Bad Harzburg, Bettingerode, Bündheim-Schlewecke, Harlingerode, Westerode, Nachrichten

Besonderheiten zum „Warntag“ in Bad Harzburg



Über viele Öffentliche Medien wurde in Letzter Zeit publik gemacht, dass in unserem Landkreis alle Sirenen die Kathastrophenschutztöne abspielen werden.

Diese Aussage trifft auf unseren Landkreis nicht zu 100% zu.

In unserem Landkreis wird es folgendermaßen ablaufen:

 

Warntag im Landkreis Goslar:

Über das MoWaS (Das Modulare Warnsystem) des Bundes (insb. Warnapps wie NINA sowie Rundfunkmedien, werden Nachrichten Versendet.

In Goslar werden am Moritz-von-Sachsen-Platz und in der Radaustraße von Vienenburg Mobile Sirenen aufgestellt und in Alt Wallmoden wird die Sirene beim Feuerwehrhaus verwandt werden.



Warntag in der Stadt Bad Harzburg:

In unserem Stadtgebiet wird der Mannschaftstransportwagen (MTW) der Ortsfeuerwehr Bettingerode durch den Hauptamtlichen Gerätewart in Einsatz gebracht werden.

Dieser MTW ist mit einer mobilen Warneinrichtung ausgestattet, welche uns durch den Landkreis zur Verfügung gestellt wurde.
Getestet wird das ganze zwischen Bettingerde und Westerode

Das bedeutet nicht, dass im Kathastrophenfall nicht die Sirenen verwendet werden, es bedeutet lediglich, dass eine andere Tonfolge (die für den Feueralarm) im Dauerton abgespielt werden wird.
Spezielle Warnungen würden im Stadtgebiet dann über die Mobile Warnanlage übermittelt werden.

Dieser Feueralarmton muss jedoch im Rahmen des Warntages nicht getestet werden, da dieses Jeden zweiten Samstag um 12:00 Uhr geschieht.




Update 12:00 Uhr 

Die Sirenen wurden nicht verwendet, da diese (wie bereits erwähnt)  jeden zweiten Samstag im Monat getestet werden.

Um das Katastrophenschutz "Programm" abzuspielen, benötigen die Steuerungen der Sirenen ein Update.

Dieses Update ist mit Kosten verbunden und wird deswegen erst nächstes Jahr durchgeführt.

 

Im Ernstfall würde das "Feuerwehralarm" Programm in Dauerschleife abgespielt werden.

Danach würde die Mobela durch die Straßen fahren und in den betroffenen Bereichen Durchsagen tätigen.

 

So wurde es bereits beim Hochwasser 2017 durchgeführt. (Nur ohne die Mobela, welche extra neu angeschafft wurde)

 

Die Mobela wurde nicht auf voller Lautstärke getestet, da sonst mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Vorwurf der "Belästigung" getätigt worden wäre.

 



Für weitere Informationen lesen sie bitte die Informationen des Landkreises Goslar

https://www.landkreis-goslar.de/index.phtml?object=tx,1749.10&ModID=7&FID=94.13831.1&mNavID=1749.9&sNavID=1749.22